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  <title>HZB News</title>
  <link>https://www.helmholtz-berlin.de</link>
  <description>News aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin</description>
  <language>de</language>
  <pubDate>Tue, 12 May 2026 14:38:26</pubDate>
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      <title>HZB News</title>
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	<item>
	   <title>Kühlung von Impfstoffen im ländlichen Kenia: Solarlösung ausgezeichnet</title>
	   <description><![CDATA[<p>Im Mai ist Tabitha Awuor Amollo zu Gast am HZB und analysiert Perowskit-Solarzellen an BESSY II. Die kenianische Physikerin von der Egerton University in Nairobi wurde k&uuml;rzlich f&uuml;r ihre Leistungen in Forschung und Lehre mit einem au&szlig;erordentlichen Preis gew&uuml;rdigt. F&uuml;r die Entwicklung eines solarbetriebenen K&uuml;hlsystems, das in l&auml;ndlichen Gesundheitszentren eingesetzt werden kann, erhielt sie den &bdquo;2026 Organization for Women in Science for the Developing World (OWSD)&ndash;Elsevier Foundation Award&ldquo;. Im Interview mit Antonia R&ouml;tger spricht sie &uuml;ber dieses au&szlig;ergew&ouml;hnliche Projekt, aber auch &uuml;ber die Schwierigkeiten, ein Labor am Laufen zu halten.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33886;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Mon, 11 May 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=28972" hspace="5" align="left" ><p>Im Mai ist Tabitha Awuor Amollo zu Gast am HZB und analysiert Perowskit-Solarzellen an BESSY II. Die kenianische Physikerin von der Egerton University in Nairobi wurde k&uuml;rzlich f&uuml;r ihre Leistungen in Forschung und Lehre mit einem au&szlig;erordentlichen Preis gew&uuml;rdigt. F&uuml;r die Entwicklung eines solarbetriebenen K&uuml;hlsystems, das in l&auml;ndlichen Gesundheitszentren eingesetzt werden kann, erhielt sie den &bdquo;2026 Organization for Women in Science for the Developing World (OWSD)&ndash;Elsevier Foundation Award&ldquo;. Im Interview mit Antonia R&ouml;tger spricht sie &uuml;ber dieses au&szlig;ergew&ouml;hnliche Projekt, aber auch &uuml;ber die Schwierigkeiten, ein Labor am Laufen zu halten.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>BESSY II: Eingebauter Sauerstoff verkürzt die Lebensdauer von Feststoffbatterien</title>
	   <description><![CDATA[<p>Feststoffbatterien sind sicher und leistungstark, aber ihre Kapazit&auml;t nimmt zurzeit noch rasch ab. Ein Team der TU Wien, der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin und des HZB hat nun eine TiS&#8322;|Li&#8323;YCl&#8326;-Halbzelle an BESSY II analysiert. Daf&uuml;r nutzte das Team eine spezielle Probenumgebung, die eine zerst&ouml;rungsfreie Untersuchung unter realen Betriebsbedingungen erm&ouml;glicht. Durch die Kombination von Weich- und Hart-R&ouml;ntgen-Photoelektronenspektroskopie (XPS und HAXPES) konnte ein neuer Degradationsmechanismus identifiziert werden. Dabei spielte das Element Sauerstoff eine besondere Rolle. Die Studie liefert wertvolle Einblicke, um Design und Fertigung von Feststoffbatterien zu verbessern.</p>]]></description>
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	   <pubDate>Fri, 08 May 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=28951" hspace="5" align="left" ><p>Feststoffbatterien sind sicher und leistungstark, aber ihre Kapazit&auml;t nimmt zurzeit noch rasch ab. Ein Team der TU Wien, der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin und des HZB hat nun eine TiS&#8322;|Li&#8323;YCl&#8326;-Halbzelle an BESSY II analysiert. Daf&uuml;r nutzte das Team eine spezielle Probenumgebung, die eine zerst&ouml;rungsfreie Untersuchung unter realen Betriebsbedingungen erm&ouml;glicht. Durch die Kombination von Weich- und Hart-R&ouml;ntgen-Photoelektronenspektroskopie (XPS und HAXPES) konnte ein neuer Degradationsmechanismus identifiziert werden. Dabei spielte das Element Sauerstoff eine besondere Rolle. Die Studie liefert wertvolle Einblicke, um Design und Fertigung von Feststoffbatterien zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Mit 60 zu alt für die Forschung? Vom Kernphysiker zum Papyrus-Forscher</title>
	   <description><![CDATA[<p>Wer sich f&uuml;r einen Beruf in der Wissenschaft entscheidet, findet oft pers&ouml;nliche Erf&uuml;llung. Daf&uuml;r muss man auch Unplanbarkeit in Kauf nehmen: Themen werden nicht mehr gef&ouml;rdert oder Labore geschlossen. Wie im Fall von Heinz-Eberhard Mahnke, der sich mit Anfang 60 nach neuen Aufgaben umsehen musste. Heute ist der 81-J&auml;hrige immer noch aktiv in der Forschung und untersucht mit zerst&ouml;rungsfreien Messmethoden antike Kulturg&uuml;ter von unsch&auml;tzbarem Wert. Antonia R&ouml;tger sprach mit dem Physiker &uuml;ber seinen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Karriereweg.</p>]]></description>
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	   <pubDate>Wed, 29 Apr 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=28371" hspace="5" align="left" ><p>Wer sich f&uuml;r einen Beruf in der Wissenschaft entscheidet, findet oft pers&ouml;nliche Erf&uuml;llung. Daf&uuml;r muss man auch Unplanbarkeit in Kauf nehmen: Themen werden nicht mehr gef&ouml;rdert oder Labore geschlossen. Wie im Fall von Heinz-Eberhard Mahnke, der sich mit Anfang 60 nach neuen Aufgaben umsehen musste. Heute ist der 81-J&auml;hrige immer noch aktiv in der Forschung und untersucht mit zerst&ouml;rungsfreien Messmethoden antike Kulturg&uuml;ter von unsch&auml;tzbarem Wert. Antonia R&ouml;tger sprach mit dem Physiker &uuml;ber seinen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Karriereweg.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Spintronik an BESSY II: Echtzeit-Analyse von magnetischen Doppelschichtsystemen</title>
	   <description><![CDATA[<p>Spintronische Bauelemente erm&ouml;glichen Datenverarbeitung mit deutlich weniger Energieverbrauch. Sie basieren auf der Wechselwirkung zwischen ferromagnetischen und antiferromagnetischen Schichten. Nun ist es einem Team von Freier Universit&auml;t Berlin, HZB und Universit&auml;t Uppsala gelungen, f&uuml;r jede Schicht separat zu verfolgen, wie sich die magnetische Ordnung ver&auml;ndert, nachdem ein kurzer Laserpuls das System angeregt hat. Dabei konnten sie auch die Hauptursache identifizieren, die f&uuml;r den Verlust der antiferromagnetischen Ordnung in der Oxidschicht sorgt: Die Anregung wird von den hei&szlig;en Elektronen im ferromagnetischen Metall zu den Spins im Antiferromagneten transportiert.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33786;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Wed, 29 Apr 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=28731" hspace="5" align="left" ><p>Spintronische Bauelemente erm&ouml;glichen Datenverarbeitung mit deutlich weniger Energieverbrauch. Sie basieren auf der Wechselwirkung zwischen ferromagnetischen und antiferromagnetischen Schichten. Nun ist es einem Team von Freier Universit&auml;t Berlin, HZB und Universit&auml;t Uppsala gelungen, f&uuml;r jede Schicht separat zu verfolgen, wie sich die magnetische Ordnung ver&auml;ndert, nachdem ein kurzer Laserpuls das System angeregt hat. Dabei konnten sie auch die Hauptursache identifizieren, die f&uuml;r den Verlust der antiferromagnetischen Ordnung in der Oxidschicht sorgt: Die Anregung wird von den hei&szlig;en Elektronen im ferromagnetischen Metall zu den Spins im Antiferromagneten transportiert.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>83 Schülerinnen beim Girls'Day am HZB</title>
	   <description><![CDATA[<p>Am 23. April 2026 fand der j&auml;hrliche Girl's Day statt, bei dem Sch&uuml;lerinnen Einblicke in verschiedene Berufe im Bereich der Naturwissenschaften, Technik und IT erhielten. 83 Sch&uuml;lerinnen besuchten die HZB-Standorte Adlershof und Wannsee und erlebten einen Tag voller spannender Experimente.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33506;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Fri, 24 Apr 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=28431" hspace="5" align="left" ><p>Am 23. April 2026 fand der j&auml;hrliche Girl's Day statt, bei dem Sch&uuml;lerinnen Einblicke in verschiedene Berufe im Bereich der Naturwissenschaften, Technik und IT erhielten. 83 Sch&uuml;lerinnen besuchten die HZB-Standorte Adlershof und Wannsee und erlebten einen Tag voller spannender Experimente.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Zum Girls' Day: Was eine Professorin rät</title>
	   <description><![CDATA[<p>Christiane Becker ist Physikerin am Helmholtz-Zentrum Berlin und Professorin. Sie forscht daran, wie Solarzellen noch besser werden k&ouml;nnen. Im Gespr&auml;ch mit Sch&uuml;lerpraktikantin Livia gibt sie einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und ihre Erfahrungen in der Forschung und hat einen Tipp f&uuml;r alle M&auml;dchen, die sich f&uuml;r Wissenschaft begeistern.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33366;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Mon, 20 Apr 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=28191" hspace="5" align="left" ><p>Christiane Becker ist Physikerin am Helmholtz-Zentrum Berlin und Professorin. Sie forscht daran, wie Solarzellen noch besser werden k&ouml;nnen. Im Gespr&auml;ch mit Sch&uuml;lerpraktikantin Livia gibt sie einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und ihre Erfahrungen in der Forschung und hat einen Tipp f&uuml;r alle M&auml;dchen, die sich f&uuml;r Wissenschaft begeistern.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Elektrokatalysatoren: Ladungstrennung an der Fest-Flüssig-Grenzfläche modelliert</title>
	   <description><![CDATA[<p>Wasserstoff spielt f&uuml;r die Wende hin zur CO&#8322;-Neutralit&auml;t eine entscheidende Rolle, sowohl als Energietr&auml;ger als auch als Ausgangsstoff f&uuml;r die gr&uuml;ne Chemie. Die gro&szlig;technische Erzeugung von Wasserstoff durch Elektrolyse sowie vieler anderer chemischer Produkte erfordert jedoch deutlich kosteng&uuml;nstigere und effizientere Katalysatoren. Um Elektrokatalysatoren gezielt zu verbessern, ist es von gro&szlig;em Nutzen, die elektrochemischen Prozesse genau zu verstehen, die an der Grenzfl&auml;che zwischen dem festen Katalysator und dem fl&uuml;ssigen Medium ablaufen. Ein europ&auml;isches Team hat In der Fachzeitschrift Nature Communications ein leistungsf&auml;higes Modell vorgestellt, das die Ladungstrennung an der Grenzfl&auml;che, die Bildung der elektrischen Doppelschicht sowie deren Einfluss auf die katalytische Aktivit&auml;t hervorragend beschreibt.</p>]]></description>
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	   <pubDate>Thu, 16 Apr 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=28171" hspace="5" align="left" ><p>Wasserstoff spielt f&uuml;r die Wende hin zur CO&#8322;-Neutralit&auml;t eine entscheidende Rolle, sowohl als Energietr&auml;ger als auch als Ausgangsstoff f&uuml;r die gr&uuml;ne Chemie. Die gro&szlig;technische Erzeugung von Wasserstoff durch Elektrolyse sowie vieler anderer chemischer Produkte erfordert jedoch deutlich kosteng&uuml;nstigere und effizientere Katalysatoren. Um Elektrokatalysatoren gezielt zu verbessern, ist es von gro&szlig;em Nutzen, die elektrochemischen Prozesse genau zu verstehen, die an der Grenzfl&auml;che zwischen dem festen Katalysator und dem fl&uuml;ssigen Medium ablaufen. Ein europ&auml;isches Team hat In der Fachzeitschrift Nature Communications ein leistungsf&auml;higes Modell vorgestellt, das die Ladungstrennung an der Grenzfl&auml;che, die Bildung der elektrischen Doppelschicht sowie deren Einfluss auf die katalytische Aktivit&auml;t hervorragend beschreibt.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Umweltchemie an BESSY II: Radikale in Gewässern</title>
	   <description><![CDATA[<p>Wie entstehen in w&auml;ssrigen L&ouml;sungen unter UV-Licht so genannte Radikale? Diese Frage spielt sowohl f&uuml;r die Gesundheitsforschung als auch f&uuml;r den Umweltschutz eine wichtige Rolle, beispielsweise im Zusammenhang mit der &Uuml;berd&uuml;ngung von Gew&auml;ssern durch die Landwirtschaft. Ein Team hat nun an BESSY II eine neue Methode etabliert, um Hydroxyl-Radikale in L&ouml;sung zu untersuchen. Mit einem Trick konnten sie &uuml;berraschende Einblicke in den Reaktionspfad gewinnen.</p>]]></description>
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	   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=28091" hspace="5" align="left" ><p>Wie entstehen in w&auml;ssrigen L&ouml;sungen unter UV-Licht so genannte Radikale? Diese Frage spielt sowohl f&uuml;r die Gesundheitsforschung als auch f&uuml;r den Umweltschutz eine wichtige Rolle, beispielsweise im Zusammenhang mit der &Uuml;berd&uuml;ngung von Gew&auml;ssern durch die Landwirtschaft. Ein Team hat nun an BESSY II eine neue Methode etabliert, um Hydroxyl-Radikale in L&ouml;sung zu untersuchen. Mit einem Trick konnten sie &uuml;berraschende Einblicke in den Reaktionspfad gewinnen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>KI-gestützte Katalysatorforschung: 30 Millionen Euro Förderung für deutsches Konsortium</title>
	   <description><![CDATA[<p>Sechs Partner aus Forschung und Industrie &ndash; darunter das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft (FHI), BASF, Dunia Innovations, Siemens Energy und die Technische Universit&auml;t Berlin &ndash; starten ein gemeinsames Projekt, um die Katalysatorforschung zu beschleunigen. Das Bundesministerium f&uuml;r Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) f&ouml;rdert das Projekt ASCEND (Accelerated Solutions for Catalysis using Emerging Nanotechnology and Digital Innovation) mit 30 Millionen Euro. Die Forschungsinitiative tr&auml;gt dazu bei, energieintensive Industrien nachhaltiger zu gestalten. Dabei soll die industrielle Wettbewerbsf&auml;higkeit, vor allem im Chemiesektor, erhalten bleiben. Das Projekt hat eine Laufzeit von f&uuml;nf Jahren und startet am 1. April 2026.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33146;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=27911" hspace="5" align="left" ><p>Sechs Partner aus Forschung und Industrie &ndash; darunter das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft (FHI), BASF, Dunia Innovations, Siemens Energy und die Technische Universit&auml;t Berlin &ndash; starten ein gemeinsames Projekt, um die Katalysatorforschung zu beschleunigen. Das Bundesministerium f&uuml;r Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) f&ouml;rdert das Projekt ASCEND (Accelerated Solutions for Catalysis using Emerging Nanotechnology and Digital Innovation) mit 30 Millionen Euro. Die Forschungsinitiative tr&auml;gt dazu bei, energieintensive Industrien nachhaltiger zu gestalten. Dabei soll die industrielle Wettbewerbsf&auml;higkeit, vor allem im Chemiesektor, erhalten bleiben. Das Projekt hat eine Laufzeit von f&uuml;nf Jahren und startet am 1. April 2026.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Start für den Aufbau eines neuen Rechenzentrums in Berlin</title>
	   <description><![CDATA[<p>Mit dem Aufbau eines neuen Rechenzentrums in Berlin schaffen das Zuse Institute Berlin (ZIB) und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Grundlage f&uuml;r eine skalierbare und souver&auml;ne Dateninfrastruktur in Berlin. Das Projekt st&auml;rkt die wissenschaftliche Leistungsf&auml;higkeit der Berliner Wissenschaft und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zu Forschungssicherheit, Resilienz und technologischer Unabh&auml;ngigkeit.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33206;sprache=de</link>
	   <guid>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33206;sprache=de</guid>
	   <pubDate>Fri, 27 Mar 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=27971" hspace="5" align="left" ><p>Mit dem Aufbau eines neuen Rechenzentrums in Berlin schaffen das Zuse Institute Berlin (ZIB) und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Grundlage f&uuml;r eine skalierbare und souver&auml;ne Dateninfrastruktur in Berlin. Das Projekt st&auml;rkt die wissenschaftliche Leistungsf&auml;higkeit der Berliner Wissenschaft und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zu Forschungssicherheit, Resilienz und technologischer Unabh&auml;ngigkeit.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
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