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  <title>HZB Energie News</title>
  <link>https://www.helmholtz-berlin.de</link>
  <description>Energie-News aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin</description>
  <language>de</language>
  <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 20:53:00</pubDate>
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      <title>HZB Energie News</title>
      <link>https://www.helmholtz-berlin.de</link>
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	<item>
	   <title>Unordnung erzeugt neue Eigenschaften in Verbindungshalbleitern</title>
	   <description><![CDATA[<p>Ein internationales Forschungsteam hat gezeigt, dass intrinsische Unordnung im Verbindungshalbleiter CuInSnS&#8324; genutzt werden kann, um dessen optische Eigenschaften zu beeinflussen. Optische Anregungen (Exzitonen) reagieren empfindlich auf die lokale Anordnung der Atome. Dabei zeigen sie &uuml;berraschenderweise eine richtungsabh&auml;ngige Reaktion, obwohl die durchschnittliche Kristallstruktur kubisch ist. Diese Erkenntnisse werfen ein neues Licht auf den Zusammenhang zwischen Unordnung und Materialeigenschaften und er&ouml;ffnen neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r ein gezieltes &bdquo;Unordnungs-Engineering&ldquo; in optoelektronischen und photokatalytischen Bauelementen.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34426;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Mon, 29 Jun 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=30271" hspace="5" align="left" ><p>Ein internationales Forschungsteam hat gezeigt, dass intrinsische Unordnung im Verbindungshalbleiter CuInSnS&#8324; genutzt werden kann, um dessen optische Eigenschaften zu beeinflussen. Optische Anregungen (Exzitonen) reagieren empfindlich auf die lokale Anordnung der Atome. Dabei zeigen sie &uuml;berraschenderweise eine richtungsabh&auml;ngige Reaktion, obwohl die durchschnittliche Kristallstruktur kubisch ist. Diese Erkenntnisse werfen ein neues Licht auf den Zusammenhang zwischen Unordnung und Materialeigenschaften und er&ouml;ffnen neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r ein gezieltes &bdquo;Unordnungs-Engineering&ldquo; in optoelektronischen und photokatalytischen Bauelementen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Perowskit-Solarzellen: Prognosen zur Langzeitstabilität</title>
	   <description><![CDATA[<p>Zuverl&auml;ssige Aussagen &uuml;ber die Langzeitstabilit&auml;t von Perowskit-Solarzellen sind nach wie vor schwierig. Welche Verfahren zur Prognostik von Langzeitstabilit&auml;t aussagekr&auml;ftig sind, und wo noch Forschungsbedarf besteht, zeigt nun eine neue Studie aus dem Team um Dr. Carolin Ulbrich im renommierten Fachjournal Joule.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34406;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Thu, 25 Jun 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=30191" hspace="5" align="left" ><p>Zuverl&auml;ssige Aussagen &uuml;ber die Langzeitstabilit&auml;t von Perowskit-Solarzellen sind nach wie vor schwierig. Welche Verfahren zur Prognostik von Langzeitstabilit&auml;t aussagekr&auml;ftig sind, und wo noch Forschungsbedarf besteht, zeigt nun eine neue Studie aus dem Team um Dr. Carolin Ulbrich im renommierten Fachjournal Joule.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>KI-Agenten liefern Ergebnisse – aber denken sie auch wissenschaftlich?</title>
	   <description><![CDATA[<p>Ein Forschungsteam unter gemeinsamer Leitung von Kevin Maik Jablonka vom Helmholtz-Institut f&uuml;r Polymere in Energieanwendungen Jena (HIPOLE Jena) und N. M. Anoop Krishnan vom Indian Institute of Technology Delhi hat mit Corral einen neuen Benchmark f&uuml;r KI-Agenten in der Wissenschaft entwickelt. Der Preprint &bdquo;AI scientists produce results without reasoning scientifically&ldquo; ist auf arXiv erschienen (https://doi.org/10.48550/arXiv.2604.18805). Die Analyse zeigt, dass aktuelle Systeme zwar wissenschaftliche Workflows ausf&uuml;hren und Ergebnisse liefern k&ouml;nnen; h&auml;ufig folgen sie dabei aber nicht den Grundprinzipien wissenschaftlicher Pr&uuml;fung und Schlussfolgerung.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34086;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Mon, 01 Jun 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=29351" hspace="5" align="left" ><p>Ein Forschungsteam unter gemeinsamer Leitung von Kevin Maik Jablonka vom Helmholtz-Institut f&uuml;r Polymere in Energieanwendungen Jena (HIPOLE Jena) und N. M. Anoop Krishnan vom Indian Institute of Technology Delhi hat mit Corral einen neuen Benchmark f&uuml;r KI-Agenten in der Wissenschaft entwickelt. Der Preprint &bdquo;AI scientists produce results without reasoning scientifically&ldquo; ist auf arXiv erschienen (https://doi.org/10.48550/arXiv.2604.18805). Die Analyse zeigt, dass aktuelle Systeme zwar wissenschaftliche Workflows ausf&uuml;hren und Ergebnisse liefern k&ouml;nnen; h&auml;ufig folgen sie dabei aber nicht den Grundprinzipien wissenschaftlicher Pr&uuml;fung und Schlussfolgerung.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Materialchemie gestaltet die Zukunft der Katalyse</title>
	   <description><![CDATA[<p>Die synthetische Materialchemie der Zukunft kann als Werkzeug dienen, um smarte und adaptive Elektrokatalysatoren zu entwickeln. Das Forschungsfeld entwickelt sich aktuell rasant, mit In-situ-Analytik, datengest&uuml;tzten Entdeckungen und autonomer Robotik. Diese neuen Ans&auml;tze k&ouml;nnten die Entdeckung langlebiger und effizienter Katalysatoren f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Energieumwandlung und die Dekarbonisierung der chemischen Industrie beschleunigen. Einen &Uuml;berblick bietet nun ein Beitrag aus dem Team des Katalyse-Experten Dr. Prashanth Menezes im renommierten Fachjournal Angewandte Chemie.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34146;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Fri, 29 May 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=29432" hspace="5" align="left" ><p>Die synthetische Materialchemie der Zukunft kann als Werkzeug dienen, um smarte und adaptive Elektrokatalysatoren zu entwickeln. Das Forschungsfeld entwickelt sich aktuell rasant, mit In-situ-Analytik, datengest&uuml;tzten Entdeckungen und autonomer Robotik. Diese neuen Ans&auml;tze k&ouml;nnten die Entdeckung langlebiger und effizienter Katalysatoren f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Energieumwandlung und die Dekarbonisierung der chemischen Industrie beschleunigen. Einen &Uuml;berblick bietet nun ein Beitrag aus dem Team des Katalyse-Experten Dr. Prashanth Menezes im renommierten Fachjournal Angewandte Chemie.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Kühlung von Impfstoffen im ländlichen Kenia: Solarlösung ausgezeichnet</title>
	   <description><![CDATA[<p>Im Mai ist Tabitha Awuor Amollo zu Gast am HZB und analysiert Perowskit-Solarzellen an BESSY II. Die kenianische Physikerin von der Egerton University in Nairobi wurde k&uuml;rzlich f&uuml;r ihre Leistungen in Forschung und Lehre mit einem au&szlig;erordentlichen Preis gew&uuml;rdigt. F&uuml;r die Entwicklung eines solarbetriebenen K&uuml;hlsystems, das in l&auml;ndlichen Gesundheitszentren eingesetzt werden kann, erhielt sie den &bdquo;2026 Organization for Women in Science for the Developing World (OWSD)&ndash;Elsevier Foundation Award&ldquo;. Im Interview mit Antonia R&ouml;tger spricht sie &uuml;ber dieses au&szlig;ergew&ouml;hnliche Projekt, aber auch &uuml;ber die Schwierigkeiten, ein Labor am Laufen zu halten.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33886;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Mon, 11 May 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=28972" hspace="5" align="left" ><p>Im Mai ist Tabitha Awuor Amollo zu Gast am HZB und analysiert Perowskit-Solarzellen an BESSY II. Die kenianische Physikerin von der Egerton University in Nairobi wurde k&uuml;rzlich f&uuml;r ihre Leistungen in Forschung und Lehre mit einem au&szlig;erordentlichen Preis gew&uuml;rdigt. F&uuml;r die Entwicklung eines solarbetriebenen K&uuml;hlsystems, das in l&auml;ndlichen Gesundheitszentren eingesetzt werden kann, erhielt sie den &bdquo;2026 Organization for Women in Science for the Developing World (OWSD)&ndash;Elsevier Foundation Award&ldquo;. Im Interview mit Antonia R&ouml;tger spricht sie &uuml;ber dieses au&szlig;ergew&ouml;hnliche Projekt, aber auch &uuml;ber die Schwierigkeiten, ein Labor am Laufen zu halten.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>BESSY II: Eingebauter Sauerstoff verkürzt die Lebensdauer von Feststoffbatterien</title>
	   <description><![CDATA[<p>Feststoffbatterien sind sicher und leistungstark, aber ihre Kapazit&auml;t nimmt zurzeit noch rasch ab. Ein Team der TU Wien, der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin und des HZB hat nun eine TiS&#8322;|Li&#8323;YCl&#8326;-Halbzelle an BESSY II analysiert. Daf&uuml;r nutzte das Team eine spezielle Probenumgebung, die eine zerst&ouml;rungsfreie Untersuchung unter realen Betriebsbedingungen erm&ouml;glicht. Durch die Kombination von Weich- und Hart-R&ouml;ntgen-Photoelektronenspektroskopie (XPS und HAXPES) konnte ein neuer Degradationsmechanismus identifiziert werden. Dabei spielte das Element Sauerstoff eine besondere Rolle. Die Studie liefert wertvolle Einblicke, um Design und Fertigung von Feststoffbatterien zu verbessern.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33866;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Fri, 08 May 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=28951" hspace="5" align="left" ><p>Feststoffbatterien sind sicher und leistungstark, aber ihre Kapazit&auml;t nimmt zurzeit noch rasch ab. Ein Team der TU Wien, der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin und des HZB hat nun eine TiS&#8322;|Li&#8323;YCl&#8326;-Halbzelle an BESSY II analysiert. Daf&uuml;r nutzte das Team eine spezielle Probenumgebung, die eine zerst&ouml;rungsfreie Untersuchung unter realen Betriebsbedingungen erm&ouml;glicht. Durch die Kombination von Weich- und Hart-R&ouml;ntgen-Photoelektronenspektroskopie (XPS und HAXPES) konnte ein neuer Degradationsmechanismus identifiziert werden. Dabei spielte das Element Sauerstoff eine besondere Rolle. Die Studie liefert wertvolle Einblicke, um Design und Fertigung von Feststoffbatterien zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Elektrokatalysatoren: Ladungstrennung an der Fest-Flüssig-Grenzfläche modelliert</title>
	   <description><![CDATA[<p>Wasserstoff spielt f&uuml;r die Wende hin zur CO&#8322;-Neutralit&auml;t eine entscheidende Rolle, sowohl als Energietr&auml;ger als auch als Ausgangsstoff f&uuml;r die gr&uuml;ne Chemie. Die gro&szlig;technische Erzeugung von Wasserstoff durch Elektrolyse sowie vieler anderer chemischer Produkte erfordert jedoch deutlich kosteng&uuml;nstigere und effizientere Katalysatoren. Um Elektrokatalysatoren gezielt zu verbessern, ist es von gro&szlig;em Nutzen, die elektrochemischen Prozesse genau zu verstehen, die an der Grenzfl&auml;che zwischen dem festen Katalysator und dem fl&uuml;ssigen Medium ablaufen. Ein europ&auml;isches Team hat In der Fachzeitschrift Nature Communications ein leistungsf&auml;higes Modell vorgestellt, das die Ladungstrennung an der Grenzfl&auml;che, die Bildung der elektrischen Doppelschicht sowie deren Einfluss auf die katalytische Aktivit&auml;t hervorragend beschreibt.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33346;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Thu, 16 Apr 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=28171" hspace="5" align="left" ><p>Wasserstoff spielt f&uuml;r die Wende hin zur CO&#8322;-Neutralit&auml;t eine entscheidende Rolle, sowohl als Energietr&auml;ger als auch als Ausgangsstoff f&uuml;r die gr&uuml;ne Chemie. Die gro&szlig;technische Erzeugung von Wasserstoff durch Elektrolyse sowie vieler anderer chemischer Produkte erfordert jedoch deutlich kosteng&uuml;nstigere und effizientere Katalysatoren. Um Elektrokatalysatoren gezielt zu verbessern, ist es von gro&szlig;em Nutzen, die elektrochemischen Prozesse genau zu verstehen, die an der Grenzfl&auml;che zwischen dem festen Katalysator und dem fl&uuml;ssigen Medium ablaufen. Ein europ&auml;isches Team hat In der Fachzeitschrift Nature Communications ein leistungsf&auml;higes Modell vorgestellt, das die Ladungstrennung an der Grenzfl&auml;che, die Bildung der elektrischen Doppelschicht sowie deren Einfluss auf die katalytische Aktivit&auml;t hervorragend beschreibt.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>KI-gestützte Katalysatorforschung: 30 Millionen Euro Förderung für deutsches Konsortium</title>
	   <description><![CDATA[<p>Sechs Partner aus Forschung und Industrie &ndash; darunter das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft (FHI), BASF, Dunia Innovations, Siemens Energy und die Technische Universit&auml;t Berlin &ndash; starten ein gemeinsames Projekt, um die Katalysatorforschung zu beschleunigen. Das Bundesministerium f&uuml;r Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) f&ouml;rdert das Projekt ASCEND (Accelerated Solutions for Catalysis using Emerging Nanotechnology and Digital Innovation) mit 30 Millionen Euro. Die Forschungsinitiative tr&auml;gt dazu bei, energieintensive Industrien nachhaltiger zu gestalten. Dabei soll die industrielle Wettbewerbsf&auml;higkeit, vor allem im Chemiesektor, erhalten bleiben. Das Projekt hat eine Laufzeit von f&uuml;nf Jahren und startet am 1. April 2026.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33146;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=27911" hspace="5" align="left" ><p>Sechs Partner aus Forschung und Industrie &ndash; darunter das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft (FHI), BASF, Dunia Innovations, Siemens Energy und die Technische Universit&auml;t Berlin &ndash; starten ein gemeinsames Projekt, um die Katalysatorforschung zu beschleunigen. Das Bundesministerium f&uuml;r Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) f&ouml;rdert das Projekt ASCEND (Accelerated Solutions for Catalysis using Emerging Nanotechnology and Digital Innovation) mit 30 Millionen Euro. Die Forschungsinitiative tr&auml;gt dazu bei, energieintensive Industrien nachhaltiger zu gestalten. Dabei soll die industrielle Wettbewerbsf&auml;higkeit, vor allem im Chemiesektor, erhalten bleiben. Das Projekt hat eine Laufzeit von f&uuml;nf Jahren und startet am 1. April 2026.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Start für den Aufbau eines neuen Rechenzentrums in Berlin</title>
	   <description><![CDATA[<p>Mit dem Aufbau eines neuen Rechenzentrums in Berlin schaffen das Zuse Institute Berlin (ZIB) und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Grundlage f&uuml;r eine skalierbare und souver&auml;ne Dateninfrastruktur in Berlin. Das Projekt st&auml;rkt die wissenschaftliche Leistungsf&auml;higkeit der Berliner Wissenschaft und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zu Forschungssicherheit, Resilienz und technologischer Unabh&auml;ngigkeit.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33206;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Fri, 27 Mar 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=27971" hspace="5" align="left" ><p>Mit dem Aufbau eines neuen Rechenzentrums in Berlin schaffen das Zuse Institute Berlin (ZIB) und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Grundlage f&uuml;r eine skalierbare und souver&auml;ne Dateninfrastruktur in Berlin. Das Projekt st&auml;rkt die wissenschaftliche Leistungsf&auml;higkeit der Berliner Wissenschaft und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zu Forschungssicherheit, Resilienz und technologischer Unabh&auml;ngigkeit.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Berlin Battery Lab: BAM, HZB und HU forschen gemeinsam an Natrium-Batterien</title>
	   <description><![CDATA[<p>Die Bundesanstalt f&uuml;r Materialforschung und -pr&uuml;fung (BAM), das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin (HU) haben heute das Berlin Battery Lab (BBL) offiziell eingeweiht. In der neuen Forschungsplattform entwickeln und testen BAM, HZB und HU gemeinsam rohstoffschonende Batterietechnologien mit einem Fokus auf Natrium-Akkus. Gemeinsam werden neue Materialien konzipiert, innovative Zellchemien erforscht und Batterieprototypen gefertigt. Die Forschungsinfrastruktur des Berlin Battery Lab steht auch externen Partnern aus Wissenschaft und Industrie offen und soll den Weg von der Forschung in die Anwendung verk&uuml;rzen.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33126;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Thu, 19 Mar 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=27891" hspace="5" align="left" ><p>Die Bundesanstalt f&uuml;r Materialforschung und -pr&uuml;fung (BAM), das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin (HU) haben heute das Berlin Battery Lab (BBL) offiziell eingeweiht. In der neuen Forschungsplattform entwickeln und testen BAM, HZB und HU gemeinsam rohstoffschonende Batterietechnologien mit einem Fokus auf Natrium-Akkus. Gemeinsam werden neue Materialien konzipiert, innovative Zellchemien erforscht und Batterieprototypen gefertigt. Die Forschungsinfrastruktur des Berlin Battery Lab steht auch externen Partnern aus Wissenschaft und Industrie offen und soll den Weg von der Forschung in die Anwendung verk&uuml;rzen.</p>]]></content:encoded>
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